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Brecht und Buddha

Brecht und Buddha

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이제까지 연구에서 대부분 불타는 집에 대한 석가의 비유 해설했고, 주로 겔러롭의 소설에서 브레히트와 불교와의 연관성을 찾았다. 이와 달리 BCI2000 통해 얻은 자료를 바탕으로 브레히트 전집에 나타난 불교와 관련되는 내용을 총괄적으로 정리∙해설한 논문인 관계로, 독일 논문들도 비슷한 주제로 다루는 논문들이 그냥 지나칠 수 없는 지침서가 되는 논문이다. 

Brecht benutzt 'Nirwana' bereits 1917 in einem Brief an Paula Bahnholzer (vgl. GBA 28,28). Er schreibt in seinem Tagebuch am 31. Mai 1921 eindeutig: "Ich lese Mauthners »Letzten Tod des Gautama Buddha«" (GBA 26,227). Darüber hinaus erwähnt er sehr oft von Buddha bzw. dem Buddhismus in seinen Werken. Möglicherweise kommt Brecht zuerst in Berührung mit dem Buddhismus durch die zeitgenössische Strömung, wobei Oldenberg und Neumann die verschiedenen buddhistischen Sutra übersetzt haben und der buddhistische Roman von Mauthner, Gjellerup und Hesse erschienen ist. Man sollte auch Brechts Freundschaft mit Feuchtwanger und seine Bearbeitung von »Warren Hastings« zu »Kalkutta, 4. Mai« (1925/26) zusammen mit Feuchtwanger nicht übersehen, der ein Dutzend Experte für die indische Kultur ist. Außerdem geht es Feuchtwangers Stück »Warren Hastings« um das Erlebnis: Indien und Europa, Tatmenschen und geistiger Menschen, Büßer und Soldat, Buddha und Nietzsche (vgl. Feuchtwanger: 1984, S. 377).

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